BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland


Herzlich Willkommen beim BUND Bezirksverband Marbach-Bottwartal

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VERANSTALTUNGEN & TERMINE                                                                                                      >> weitere

Die Veranstaltungen finden vorbehaltlich der COVID 19 Situation statt.
Deren Durchführung erfolgt entsprechend den zum jeweiligen Zeitpunkt gültigen Verordnungen.
Änderungen werden in den Veröffentlichungsorganen der zugehörigen Ortschaften, auf dieser Homepage
und auf Facebook veröffentlicht.

7. Mai 2022

BUND INFOSTAND MIT PFLANZENTAUSCHBÖRSE AUF DEM MARBACHER WOCHENMARKT

 

Samstag, 8- ca. 12:30 Uhr

Wir informieren über unsere Arbeit für den regionalen Umwelt- & Naturschutz.

Zudem findet die allseits beliebte Pflanzentauschbörse statt.

Es werden traditionell schon fertige Pflanzen getauscht. Meistens sind dies Pflanzen (Gartenstauden etc), die in einem Garten sehr gut wachsen und sich gut aussäen, aber auch übrige, vorgezogene Gemüsepflänzchen. Der Tausch verläuft ganz unkompliziert: einfach Pflanzen hinbringen und aus dem Sortiment wieder einige Pflanzen mitnehmen. Bei Interessierten ohne eigene Pflanzen freuen wir uns alternativ über eine kleine Spende für unserer Umwelt- und Naturschutzarbeit.


Alte Handys, möglichst mit Akku, nehmen wir ebenfalls gerne entgegen.
Der Recyclingerlös kommt dem BUND Projekt 'Wildkatzenwege im Landkreis Ludwigsburg" zugute.

ORT: auf dem Marbacher Markt bei der Stadionhalle

WEITERE VERANSTALTUNGEN - in Planung


Workshop „Wie gelingt eine Wildblumenwiese im eigenen Garten?“

Fledermausführung mit Bat-Detektor

Betriebsbesichtigung Firma Kurz Recycling

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MELDUNGEN

                                                                            

9. März 2022

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG MIT VORTRAG „FLEDERMÄUSE - geheimnisvolle Flattertiere“

Anlässlich der diesjährigen Jahreshauptversammlung in der Alten Kelter in Benningen gab Martina Wonner, Fachberaterin Fledermausschutz der Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz Baden-Württemberg e.V., einen spannenden Einblick in die Welt der Fledermäuse und die Arbeit des Vereins.

Nach einem ausführlichen Überblick zur Biologie der Fledermäuse und der in unserer Region vorkommenden Arten - von den größten heimischen Arten Mausohr und Abendsegler bis zu den Zwergfledermäusen - ging sie im zweiten Teil auf die Ursachen für die starke Gefährdung dieser Säugetiere ein. So machen neben dem deutlichen Rückgang der Insekten als primäre Nahrungsquelle in Verbindung mit Pestiziden, der Einsatz von Toxinen z.B. im Holzschutz und der Verlust von Lebensräumen und Verstecken, u.a. durch Sanierungen alter Hausfassaden und Dachböden oder Verlust von Höhlen in alten Baumbeständen, als auch die Lebensraumfragmentierung durch zunehmende Lichtverschmutzung diesen Tieren zu schaffen.

Themen also, bei welche sich auch der BUND Marbach - Bottwartal für eine Besserung der Situation in vielfältiger Weise einsetzt, wie beim Jahresbericht in der anschliessenden Mitgliederversammlung deutlich wurde.
Bei dieser wurde der Vorstand auch in diesem Jahr vollumfänglich entlastet und ein Neubeschluss der Satzung
für den BUND BV Marbach-Bottwartal von den anwesenden Mitgliedern verabschiedet.

 

31. Dezember 2021

OBSTBAUMSCHNITT IM WINTER 21/22

Obstbaumschnitt durch BUND Aktive im Winter 2022

... und im Marbacher Vogelgraben

 

Das alte Jahr wartete mit milden Temperaturen auf, so dass auf unseren Streuobstwiesen am Panoramaweg und Vogelgraben die Obstbäume geschnitten werden konnten.


Eine wichtige Aufgabe, um die Voraussetzungen für eine lange Lebensdauer zu schaffen und ein gutes Gleichgewicht zwischen Wachstum und Fruchtertrag zu ermöglichen.


Etwas Totholz durfte liegenbleiben und dient als bereichender Kleinstlebensraum für Flora und Fauna.


Der Teamspirit und der gelungene Einsatz wurden in gewohnter Weise mit einer abschließenden geselligen Stärkung belohnt.


Einen herzlichen Dank an alle, die in diesem Winter mit dabei waren!

 

 

20. November 2021

Erste Anpflanzung im Wildkatzenkorridor zwischen Stromgerg-Heuchelberg und Schwäbisch-Fränkischen Wald

Dank langjähriger Aufklärungssarbeit in Sachen Biodiversität und Wildkatzenkorridor konnte der regionale Arbeitskreis nun mit der Unterstützung der Gemeinde Freudental eine erste Gehölzpflanzung vornehmen.

Dem Anlass gebührend und tatkräftig mit von der Partie Bürgermeister Alexander Fleig, Grundstückseigentümer Bauer Frank Hofmann, Umwelt-Derzenent im Landkreis Ludwigsburg Christian Stußner in Vertretung von Landrat und Wildkatzenkorridor-Schirmherr Dietmar Allgaier, die Vorsitzende des BUND Baden-Württemberg Sylvia Pilarsky-Grosch Helfer vom Arbeitskreis "Energie und Nachhaltikeit" und BUND Wildkatzenkorridor-Projekt sowie vom Straßenbauamt des Landkreises Ludwigsburg.

Am Westrand Freudentals konnte im Rahmen einer Ausgleichsmaßnahme von diesen ein 125 Meter langer und 5 Meter breiter Gehölzstreifen angelegt werden. Dieser soll für die gefährdete Wildkatzen & Co. langfristig die Chancen für eine erfolgreiche Querung zwischen den benachbarten Waldgebieten erhöhen. Vom Stromberggebiet mit seiner bekannten Wildkatzenpopulation soll so ein Waldverbund von einem Waldtrittstein zum anderen durch den Landkreis Ludwigsburg und hin zu weiteren geeigneten Lebensräumen im Schwäbisch-Fränkischen Wald realisiert werden.

2. November 2021

Werbeverstärkung gesucht

Die intensive Aufgabe ist es, in Teams an Haustüren und an Infoständen in Fußgängerzonen, Menschen aktiv über unsere Inhalte und Projekte zu informieren und in einem persönlichen Gespräch zu überzeugen, Mitglied oder Förderer zu werden.

Die ausführlichen Stellenbeschreibungen unserer Werberpartner finden Sie hier:  

https://www.bundconnect.de/jobs

http://www.wesser.de/job.html 

18. Oktober 2021

Gartenschau Marbach / Benningen 2033

 

Aktuelle Positionen und Anregungen vom BUND Marbach – Bottwartal zur  Planung und Gestaltung.

Der BUND verfolgt und unterstützt seit Anbeginn die Planungen zur Gartenschau 2033.

Unser Anliegen dabei, das Wissen um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen für Umwelt, Natur und Mensch im Planungsprozess frühzeitig zu berücksichtigen. Bei den diversen Veranstaltungen und Anhörungen während des Planungsprozess haben wir in diesem Sinne jeweils Position bezogen.

Das hier >> verlinkte Papier >> bietet eine aktualisierte und weiter detaillierte konstruktive Übersicht an Vorschlägen und Zusatzinformationen.

Wir sind überzeugt, dass deren Berücksichtigung nicht nur zu einer landschaftlich und gestalterisch attraktiven und überregional beachteten Gartenschau beitragen wird, sondern weit darüber hinaus eine nachhaltige Bereicherung für Mensch und Natur vor Ort mit sich bringen wird.

Weitere Informationen finden sie auf unserer Themenseite >> Gartenschauplanung Marbach/Benningen

13. Oktober 2021

Der neue Vorstand des BUND Marbach-Bottwartal stellt sich vor

BUND BV Marbach-Bottwartal - Bild des neu gewählten kooperativen Vorstandes
Der neugewählte kooperative Vorstand

Am 24.09.2021 hat der BUND Bezirksverband Marbach-Bottwartal seine Mitgliederversammlung in der Halle auf der Schray in Präsenz nachgeholt, nachdem dies im Frühjahr pandemiebedingt nicht möglich war.

Der Vortrag von Vorstandsmitglied Joachim Lösing über die Tätigkeiten der Verbundaktiven im Jahr 2020 (ab März) zeigte einen reich bebilderten chronologischen Rückblick und stimmte die anwesenden Mitglieder auf die Hauptversammlung ein.

Nach dem Kassenbericht und dem Bericht der Kassenprüferinnen wurden turnusgemäß Vorstandswahlen durchgeführt.

Zur Wahl für den kooperativen Vorstand stellten sich Marco Kraft, Andrea Lehning, Joachim Lösing und als Kassenwart Wolfgang Griesinger.

Alle Bewerber*innen wurden einstimmig gewählt und nahmen die Wahl an.

Damit hat der kooperative Vorstand des BUND Marbach-Bottwartal nun wieder vier Mitglieder und mit Marco Kraft als jungem Mitglied der Aktiven auch frischen Wind in den Segeln.

Bleibt zu hoffen, dass es die Coronalage im kommenden Jahr zulässt, die ausgefallenen Veranstaltungen nachzuholen.

29. September 2021

BUND-Stellungnahme zu den geplanten Steinbrucherweiterungen in Rielingshausen und Markgröningen

Foto des Steinbruchs bei Rielingshausen (Gemeinde Marbach a. N.)
Steinbruch bei Rielingshausen (Foto Dr. A. Lehning)

bzw. Änderung des Regionalplans Region Stuttgart im Bereich Rohstoffsicherung

(in der Fassung vom 22.07.2009)

Der BUND befürwortet grundsätzlich die verbrauchsnahe Gewinnung von Massenrohstoffen mit ihren hohen spezifischen Gewichten – dadurch werden klimaschädliche lange Transportwege vermieden. Dies darf jedoch kein Persilschein für die Abbauunternehmen sein, maßlos weitere Abbaukapazitäten zu beantragen und die vorhandene Lagerstätte bis zur Erschöpfung „auszumosten“. Die nachhaltige Zukunftsformel heißt – weniger Rohstoffe abbauen – sei es in Afrika, Asien oder sonst wo - aber auch in der Region Stuttgart.

Der Bedarf für die Steinbruch-Erweiterungen in Rielingshausen und Markgröningen wird seitens des BUND hinterfragt und es fehlen entsprechende Nachweise.

Wir haben den Eindruck, dass die Abbaufirmen sich eine „Ewigkeits-Genehmigung“ sichern wollen, um absehbaren Verschärfungen im Umwelt- und Naturschutzrecht sich nicht mehr stellen zu müssen.

Zur ausführlichen Stellungnahme >>

18. August 2021

Gewerbegebiet Benzäcker bei Mundelsheim gefährdet Wildtierkorridor

„Eine Planung von vorgestern!“, nennt der Kreisverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) das Vorhaben, auf Mundelsheimer Gemarkung nahe der Autobahn ein 20 Hektar großes Gewerbegebiet auszuweisen. Der Verband Region Stuttgart müsse in seiner Sitzung am 28. Juli den Antrag, den Grünzug dort für das Gewerbegebiet aufzuheben, zwingend ablehnen, da das Vorhaben weder den Zielen des Landes noch dem neuen Klimaschutzgesetz des Bundes entspreche.

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8. Mai 2021

Vom Leuchten der Sterne - über Lichtverschmutzung und den Verlust der Nacht

Zum Schutz der Lebensvielfalt wurde im neuen Biodiversitätsstärkungsgesetz ein Verbot der Beleuchtung von Fassaden in öffentlicher Hand erlassen.

Damit soll insb. der Insektenfauna geholfen werden, die durch angestrahlte Flächen magisch angezogen und in großer Zahl dezimiert wird.

Diese Neuerung hat jedoch in zahlreichen Gemeinden, so auch in Marbach, hohe Wellen geschlagen, sind doch auch Beleuchtungen bekannter Wahrzeichen betroffen. So wird der Torturm, Marbachs Wahrzeichen, nicht mehr Nachts angestrahlt. Schnell wurde in der Bürgerschaft Empörung geäussert und in städtischen Gremien über Ausnahmeregelungen diskutiert.

Engagierte der n*Gruppe und des BUND Marbach-Bottwartal haben zur Versachlichung der Diskussion ein Poster zum Thema Lichtverschmutzung und den Verlust der Nacht erstellt.

Die zunehmende Lichtverschmutzung hat letzlich Einfluss auf alle Lebewesen, weltweit.

Lassen Sie sich also von den Informationen um den Verlust der Nacht wachrütteln und unterstützen sie uns in unseren Bemühungen für eine Verbesserung der nächtlichen Lebensqualität und Artenvielfalt.

 

 

Vom Leuchten der Sterne - über Lichtverschmutzung und den Verlust der Nacht. Verfasser: Eva Kissel, Marco Kraft
Verfasser: Eva Kissel, Marco Kraft
24. März 2021

Online Vortrag - „Umsetzung des Biotopverbunds in Baden-Württemberg - wie weit sind wir?“

Link zum FVA Generalwildwegeplan-Projekt und der Karte

von Martin Strein, Wildtierinstitut der Forstlichen Versuchsanstalt BW, Freiburg

In seinem informativen Vortrag ging Martin Strein auf die aktuelle Situation der biologischen Vielfalt und der Stand der Lebensraumvernetzung in BW und in unserer Region ein.

Herr Strein hat federführend den Generalwildwegeplan (GWWP) des Landes Baden-Württemberg entwickelt. Dieser führt auch durch den Landkreis Ludwigsburg und soll hier die Lebensräume der Waldtiere zwischen den Naturparks Stromberg-Heuchelberg und Schwäbisch-Fränkischen Wald verbinden. Der GWWP ist integraler Bestandteil der Planungen des Landes zum Erhalt der biologischen Vielfalt.

In unserer Region deckt er sich in großen Teilen mit dem Wildkatzenkorridor, welcher vom BUND Kreisverband und seinen Ortsverbänden schon seit einigen Jahre entwickelt und vorangetrieben wird.

Die Dringlichkeit für den Schutz der geplanten Korridore hat ob der stetig steigenden Anzahl von Straßen- und Siedlungsprojekte, welche Korridorbereiche weiter einzuengen oder gar zu zerschneiden drohen, in letzter Zeit dramatisch zugenommen. Häufig basieren die Bebauungspläne aus Zeiten, in welchen das                                                          Ausmass der heutigen "ökologischen Krise" noch nicht abzusehen war.                                                                     Die Umsetzung von Wiedervernetzungsmaßnahmen, insb. Grünbrücken, stockt.

 

4. November 2020

Ein großes Dankeschön an alle Althandy-Spender!

 

Bis zum 4.11. 2020 haben wir mit Ihrer Unterstützung 807 Althandys sammeln und weiterleiten können.
Davon war gut die Hälfte der Geräte wiederverwendbar, der Rest wurde recycelt.

Mit Ihrer Unterstützung konnte so ein CO2 - Äquivalent von 4,81 Tonnen und Ressourcen von 1,16 Tonnen eingespart werden; weitere Details hier.

Der Erlös von 247€ kommt vollumfänglich unserer Naturschutzarbeit und insb. unseren Bemühungen zum Erhalt des Lebensraumverbundes und Wildkorridors zwischen den Naturparks Stromberg-Heuchelberg und Schwäbisch-Fränkischer Wald zu Gute.

Mit der Abgabe Ihrer Althandys in den Mobile-Boxen haben Sie einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz geleistet!

3. August 2020

Giess mich - Aktion: den Marbacher Stadtbäumen durch die Trockenheit helfen

copyright Kai Steinsträßer

Der BUND Marbach-Bottwartal hat im Stadtgebiet mit nebenstehendem Hinweisschild den ein oder anderen durstigen Baum markiert und hofft auf engagierte Nachbarn.

Mit einem wöchentlichem kräftigen Schluck per Eimer oder Giesskanne könne Sie diesen über die heissesten Tage des Jahres helfen und in Krisenzeiten die Arbeit der Kommunen und Städte zeitweise unterstützen.

Denn die Straßen- und Parkbäumen machen unser Leben in der Stadt erträglich, sie spenden Schatten und lassen die Umgebungstemperatur spürbar sinken. Ihr Erhalt durch Städte und Kommunen ist eine der wichtigsten Anpassungsmaßnahmen an die Klimaerwärmung.

Die meisten Bäume haben in der Stadt allerdings mit Bodenverdichtung, zu kleinen Baumscheiben und Belastung durch Schadstoffe zu kämpfen. Der Regenmengen der letzten Wochen und Monate reichen kaum, unsere Stadtbäume ausreichend zu wässern. Insbesondere junge Bäume oder Flachwurzler kommen nicht an das Grundwasser heran und sind auf zusätzliche Wasserversorgung angewiesen.

Wie erkenne ich durstige Bäume?

Bäume, die stark unter Trockenstress leiden, erkennt man daran, dass sich die Blätter einrollen und vergilben. In letzter Konsequenz werden die Blätter abgeworfen. Im höchsten Wipfel sind die Symptome zuerst sichtbar.

Dem Baum vor der Haustüre helfen

Es empfiehlt sich, Bäume einmal pro Woche mit bis zu 100 Liter Wasser (oder acht bis zehn 10-Liter-Eimern) zu gießen. Einmal wöchentlich eine große Menge Wasser ist effektiver als täglich eine kleine Menge, denn nur so erreicht das Wasser auch die tiefen Wurzeln.

Gießen: am besten in den frühen Morgenstunden

Alternativ kann auch in den späten Abendstunden gegossen werden, wenn die Sonne bereits untergegangen ist. Gießringe um den Baum können das Wasser länger in Baumnähe halten.

... weitere Infos hier

19. Dezember 2019

Neuigkeiten in Sachen Volksbegehren

Logo der Aktion Volksbegehren Bienen und Artenschutz, Baden-Württemberg

Die Landesregierung hat einen akzeptablen Gesetzentwurf gegen das Arten- und Höfesterben auf den Weg gebracht.

Das Bienen-Bündnis hat diesen Entwurf einstimmig akzeptiert. Was nun bedeutet: Es ruft nicht weiter auf, für das Volksbegehren zu unterschreiben!

Das Bienen-Bündnis hat sehr viel erreicht. Es hat Baden-Württemberg dazu gebracht, über Artenvielfalt, die Zukunft der Landwirtschaft und den Wert von Lebensmitteln zu sprechen.

Landauf landab gab es heiße Diskussionen, Zuspruch und Konfrontation. Und viele, viele ehrenamtliche Aktive, die das Volksbegehren unterstützt und ins Land getragen haben. Dafür allen Unterstützern ganz herzlichen Dank!

Was wurde erreicht? >> weiterlesen

5. November 2019

Oberstenfelder Neubaugebietsplanung "Am Krixenberg" gefährdet den Waldtier- & Wildkatzenkorridor zwischen den Naturparks der Region

Mit freundlicher Genehmigung der Marbacher Zeitung

Der BUND spricht sich gegen die Umsetzung der jüngst vorgestellten und bereits im Gemeinderat beschlossenen Neubaugebietsplanung "Am Krixenberg" in Oberstenfeld aus (s. Marbacher Zeitungsartikel)

Anders als von Bürgermeister Kleemann in dem Artikel suggeriert, setzt sich der BUND seit geraumer Zeit und kontinuierlich in der Region für den Erhalt und die Verbesserung eines Wildkorridors zwischen den Naturparks Stromberg-Heuchelberg und Schwäbisch Fränkischen Wald ein.
Viel Aufklärungsarbeit sowohl in den Kommunen, im direkten Gespräch mit den Bürgermeistern als auch in der Öffentlichkeit wurde vom BUND bislang geleistet und u.a. auf der Projektseite zum Wildkatzenkorridor im Landkreis Ludwigsburg dokumentiert.
Eine aufwendige Detailplanung für den Korridor durch die Region wurde erarbeitet und bei einer feierleichen Eröffnung des konkretisierten Wildkatzenkorridorprojekts mit Übernahme der Schirmherrschaft durch Landrat Dr. Haas im Frühjahr 2018 in Oberstenfeld vorgestellt.
Damals von dem Oberstenfelder Bürgermeister Kleemann sowohl öffentlich als auch in Direktgesprächen mit dem BUND gemachte Zusagen zur Unterstützung des Korridorabschnittes im Bottwartal bei Oberstenfeld scheinen nun allesamt vergessen. Alte Baugebietsplanungen in unmittelbarer Nähe zum Korridorabschnitt entlang des Heuerbachs wurden im Stillen reaktiviert und vorangetrieben. 

Trotz des heutige Wissens um die Dringlichkeit für Natur-, Arten-, und Klimaschutz will die Gemeinde Oberstenfeld die Optionen für eine bessere Zukunft nicht nur für Wildkatze & Co sondern letztlich die gesamte Region basierend auf alten Planungsentscheidungen faktisch verbauen!

Dieses steht aus Sicht des BUND in deutlichem Wiederspruch zur Naturschutz-Strategie des Landes und auch zu den Grundsätzen des Naturparkgedankens. Oberstenfeld als Naturparkgemeinde im Schwäbisch-Fränkischen Wald sollte diese unterstützen und bei eigenen Planungen beherzigen!

26. September 2019

„Wohin des Wegs?“- Forschungsprojekt zum Steinkauz im Landkreis Ludwigsburg

H. Keil im Marbacher Schlosskeller Foto: Privat, BUND
Steinkäuze an einer Baumhöhle. Foto: H. Keil

Auftaktvortrag von Herbert Keil zur BUND Vortragsreihe

„Quergedacht - Lebendige Vielfalt"
zwischen Stromberg und Schwäbisch Fränkischen Wald


Der Klimawandel und massive Rückgang der Artenvielfalt sind eine der größten Bedrohungen für das zukünftige Überleben der Menschheit auf diesem Planeten. Es besteht ein dringender Handlungsbedarf, auch vor unserer eigenen Haustür.

Für den BUND ist dies Anlass für eine neue Vortragsreihe, die den Erhalt einer lebendigen Vielfalt unserer Region zwischen den beiden Naturparks in den Fokus rückt. “Quergedacht” wird hierbei zur Nord-Süd-Achse der unaufhaltsam wachsenden Siedlungs- und Verkehrsräume entlang von Neckar, Enz und Bottwar. Mit der Vortragsreihe des BUND soll die große Bedeutung und Verantwortung der Region für den Arten- aber auch den Klimaschutz zwischen den Großräumen Stuttgart-Ludwigsburg und Heilbronn hervorgehoben und thematisiert werden.

Zum Auftakt der Vortragsreihe war Herbert Keil, Mitgründer der Forschungsgemeinschaft zur Erhaltung heimischer Eulenarten (FOGE), zu Gast im Marbacher Schlosskeller und begeisterte die Zuhörer mit einer Erfolgsstory des Artenschutzes, welche Hoffnung gibt und Nachahmung verdient.

Die Population des Steinkauzes war in den 1980er Jahren bis auf 8 Brutpaare im Landkreis zusammengeschrumpft. Mit seinem über 30 Jahre währenden ehrenamtlichen und unermüdlichen Einsatz gelang es Herbert Keil und einigen Mitstreitern, wieder eine Population von 309 Brutpaaren aufzubauen, die größte in ganz Baden-Württemberg!


In dieser Zeit wurden eine Vielzahl von wichtigen wissenschaftlichen Erkenntnissen gewonnen. Der charismatische Steinkauz steht schlechthin für die Notwendigkeit des Erhalts artenreicher Streuobstflächen mit hochstämmigen und auch älteren Baumbeständen.

Die Vortragsreihe richtet sich an alle, jung wie alt, mit Interesse am Erhalt der lebendigen Vielfalt in unserer Region und insbesondere auch an diejenigen, die selbst etwas für eine artenreiche Umgebung tun oder tun wollen, sei es auf dem eigenen Stückle oder bei der Unterstützung derartiger Artenschutzprojekte.

Der Spendenerlös des Abends ging zur Unterstützung des Steinkauzbestandes in der Region an die FOGE.

6. Juli 2019

Auf Drahteseln gemeinsam den Wildkatzenkorridor erradelt

Das Heuerbachtal zwischen Sauserhof und Oberstenfeld, eine der wenigen verbliebenen Querungsbereiche für Wildkatze & Co im Bottwartal, wurde auf der Tour des BUND besichtigt. Foto: Privat/BUND

Die sportliche Fahrradexkursion des BUND BV Marbach-Bottwartal belohnte mit Einblicken in den Korridor für Wildtiere und grandiose Ausblicken in die Kulturlandschaft.

Bei hochsommerlicher Witterung meisterte eine Gruppe von insgesamt 18 interessierten Radler*Innen den 48 km langen Rundweg in gut 6 Stunden. Er führte sie von Marbach ins Bottwartal und via Pfahlhofwald, Schloss Liebenstein, den Muschkalkfelsen der Hessigheimer Felsgärten, Mundelsheimer Käsberg, via Kälbling zurück in Schillers Geburtsstadt.

Damit erradelten Sie den östlichen Teil des national bedeutenden Wildkatzen- und Wildkorridors zwischen Stromberg und Schwäbisch-Fränkischem WaldInformationen zur Europäischen Wildkatze, über den Wildkorridor und das Engagement des BUND für den Erhalt der Artenvielfalt sowie die Schwierigkeiten in der zersiedelten Landschaft für wandernde Tierarten ließen sich unmittelbar und hautnah an zahlreichen Haltepunkten nachvollziehen. An den diversen Ausblicken wurde schnell deutlich, wo Maßnahmen zur Verbesserung der Querungssituation für Wildkatze & Co. notwendig sind.

Mit einem wohlverdienten Radler im Marbacher Biergarten fand die gesellige Tour ihren Abschluß.

1. Juni 2019

Nachhaltigkeitstage 2019

Info-Stand des BUND BV Marbach-Bottwartal

Getreu dem Motto
"Wer will Marbacher Nachhaltigkeit sehen? Der muss auf den Burgplatz gehn!"

waren wir beim Nachhaltigkeitstag mit dabei und informierten Interessierte über unsere Projekte für Umwelt und Natur. Mit dabei auch unsere Handy-Sammelbox als Beitrag für Nachhaltigkeit. Der Erlös kommt unseren regionalen Naturschutzbemühungen zugute.
 
An diesem Samstag stellten auf dem Marbacher Burgplatz unter strahlend blauem Himmel zahlreiche lokale Initiativen und Vereine ihr Engagement zum Thema Nachhaltigkeit vor. Die fairtrade-Gruppe feierte die Zertifizierung der Stadt zur Fairtrade-Stadt, die n*gruppe und der Garten für Alle - Mitmachgarten - Marbach waren vertreten. Andreas Sieber konnte man zur Lastenrad-Initiative befragen, während man fairen Kaffee trank. Die Landfrauen verkaufen passend dazu Kuchen.

Mit dem Besuch der Verstaltung durch Umweltminister Franz Untersteller wurde die große Bedeutung einer nachhaltigen Entwicklung in den Kommunen Baden-Württembergs sowie die Notwendigkeit bürgerlichen Engagements hervorgehoben.

15. Mai 2019

Gartenschau Marbach-Benningen 2033: BUND Beitrag zu den Planungen

Vor interessiertem Publikum fand im Schlosskeller ein Vortrag von Frau Kathrin Bross, "Büro am Fluss e.V.", zum Thema

"Renaturierung des Neckars mithilfe der Wasser-Rahmen-Richtlinie" statt.


Wasserrahmenrichtlinie?

Was so sperrig klingt, ist eigentlich seit 2015 geltendes EU-Recht. Es besagt, dass Gewässer in einen „guten Zustand“ zu setzen sind:

Angestrebt wird ein weitgehend natürliches Vorkommen von Pflanzen und Fischen in den Gewässern, die Durchgängigkeit von Bächen und Flüssen für alle Lebewesen (z.B. mithilfe funktionierender Fischaufstiege),  sanierte, naturnahe und naturbelassene Uferzonen und Schadstoffkonzentrationen innerhalb der Grenzwerte (Stichwort Phosphat, Nitrat…). Zudem besteht das Gebot, dass sich die Zustände der Gewässer nicht verschlechtern dürfen.

Als geltendes EU-Recht hat diese Richtlinie insofern Einfluss auf die Bürger vor Ort, als für 2033 in Marbach und Benningen eine Gartenschau geplant ist, die auch den Neckar miteinbezieht.

Kathrin Bross informierte in diesem Zusammenhang über das geltende EU-Recht.
Sie gehört dem  „Büro am Fluss e.V.“ aus Wendlingen am Neckar an, der Geschäftsstelle der „Aktion Lebendiger Neckar“. Dieses geht auf eine Initiative der Umweltverbände in Baden-Württemberg zurück, die sich zur Aufgabe macht, die Reste naturnaher Flusslandschaft am Neckar zu schützen und neues Leben am Fluss entstehen zu lassen.

4. Mai 2019

Pflanzentauschbörse 2019 - Eisheilige gaben ihren Segen

Gemeinsame Pflanzentauschbörse des BUND im und mit dem Mitmachgarten Marbach

Gibt es eine bessere Umgebung für eine Pflanzentauschbörse in Marbach?

Die Pflanzentauschbörse 2019 fand gemeinsam mit und im Garten des Mitmachgartens statt.
Das Gemeinschaftsprojekt geht nun in seine 2´te Saison. Viel hat sich in dem Garten für Alle in Marbach, in dem jeder mitmachen, Gemüse anbauen, gemeinsam ernten und voneinander lernen kann, bereits getan!

Trotz kaltnasser Witterung kamen erstaunlich viele Pflanzeninteressierte, um überzählige Pflanzen zu spenden oder zu tauschen. Neben Gemüse fanden so auch die ein oder andere naturnahe Pflanzensorte an diesem Samstag einen neuen Garten.

Zudem bereicherten ein Informationsstand zum Insektensterben und eine Initiative für eine nachhaltige kleine Landesgartenschau Marbach/Benningen das Angebot.

Übriggebliebene Pflanzen kamen unmittelbar dem Mitmachgarten zu Gute und fanden dort eine neue Heimat!

28. April 2019

"30 Jahre beharrliche Biotoppflege"

Das Bild zeigt Ferkel des Schwäbisch Fränkischen Sattelschweins, Verwandte des Deutschen Sattelschweins

Exkursion zu unseren insektenreichen Blumenwiesen

Die naturkundliche Exkursion mit Joachim Lösing, Biologe und Vorstandsmitglied, über die schon seit langem vom BUND gepflegten Wiesen auf Marbacher Gemarkung erfreute sich großen Interesses.

Die Teilnehmer waren gekommen, um zu erfahren, wie man erfolgreich mit Beharrlichkeit bei nicht sehr hohem Aufwand Artenvielfalt erhalten kann. Zweimal im Jahr werden die BUND Wiesen gemäht und das Mähgut entsorgt, so dass die Wiesen unter Entzug von Nährstoffen „abmagern“.

Entsprechend artenreich haben sich Flora und Fauna entwickelt. Alleine 85 Pflanzenarten, die jetzt schon auf den Streuobstwiese wachsen. 10 oder 20 kommen im Sommer noch hinzu und bieten so zahlreichen Tierarten Nahrung und Lebensräume.

Die Weichselkirschen am natürlichen Standort, dem Felshang am westlichen Anfang der Neckar-Jagst-Furche, wollten auch nach über 2 Stunden Führung noch viele Teilnehmer kennenlernen.

2. April 2019

Gartenschauplanung Marbach / Benningen 2033 - Themenseite


Auf unserer neuen Themenseite werden wir die Planungen zur Bewerbung für die Kleine Landesgartenschau 2033 in Marbach am Neckar und Benningen konstruktiv begleiten, kommentieren und Stellung beziehen.

Hier finden Sie auch Links zu relevanten Medienberichten zum Thema.


Unser Ziel ist es, einen Beitrag zu einer auch noch für das Jahr 2033 stimmigen Gartenschau-Konzeption zu leisten, welche Umwelt, Natur und Kultur als unsere wichtigsten Lebengrundlagen berücksichtigt!

Auch eine FORUM-Rubrik ist enthalten!
Dort finden inviduelle konstruktive Beiträge, Kommentare und Leserbriefe zu den Planungen eine Plattform!

Ein lesenwerter Beitrag von W. Kraft aus Marbach findet sich bereits dort.

>> mehr

27. März 2019

BUND erhält Spende

Nisthilfen auf dem Firmengelände. Foto: Fa. Hainbuch

Wildbienen-Nisthilfen Projekt bei der Firma Hainbuch


Um gegen das Bienensterben etwas zu tun, haben sich 22 Auszubildende der Marbacher Firma Hainbuch für das Projekt »Lebensraum für Wildbienen« engagiert.


Dabei wurden Wildbienen-Nisthilfen hergestellt, aufgestellt, verteilt und eine Bepflanzung mit Wildblumen auf dem Firmengelände vorgenommen. Die Restlichen Nisthilfen haben bei einer Verlosung ein neues Zuhause in den Gärten der Belegschaft gefunden. Es kamen stattliche 474 € zusammen!


Ein großes Dankeschön des BUND Marbach-Bottwartal an alle Projektteilnehmer, die mit ihrem Engagement und ihrer Spende des Erlöses einen wichtigen Beitrag zum Wildbienenschutz in Marbach und für die Projekte des BUND zum Erhalt der Artenvielfalt in der Region geleistet haben!

20. März 2019

Mitgliederversammlung 2019 mit Vortrag über Insekten in naturnahen Gärten

Gerhard Dittes begeisternde Makrofotos. Foto: Privat

`Große Wunder in kleinen Gärten´ – Gerhard Dittes über Insekten in naturnahen Gärten

Eine Vielzahl von oft seltenen Insekten können durch eine Auswahl der richtigen Blühpflanzen in den Garten gelockt werden.

Dies zeigte der Brettener BUND-Vorsitzender Gerhard Dittes anhand zahlreicher großartiger Fotos in seinem Vortrag   „Mein Garten –Schlaraffenland für Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten“  anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung des BUND-Bezirksverbands Marbach-Bottwartal am vergangenen Mittwoch.

>> mehr zum Vortrag und der Mitgliederversammlung

20. Februar 2019

Handysammlung für den Wildkatzenkorridor

Im vergangenen Jahr über 400 alte Handys im Rathaus gesammelt!

Im Jahr 2018 fanden 408 ausrangierte Mobiltelefone ihren Weg zurück in den Materialkreislauf; 356 recycelt und 52 Geräte konnten wiederverwendet werden. Der Großteil wurde einem zertifizierten Recycling-Betrieb übergeben. So konnten 8,90 g Gold, 60,52 Silber und 2,94 kg Kupfer wiedergewonnen werden!

Diese wertvollen Rohstoffe müssen damit nicht mehr in Bergwerken abgebaut werden, womit ein kleiner, aber dennoch wegweisender Beitrag zum Umweltschutz geleistet wird. Insgesamt wurden in den vergangenen beiden Jahren 512 alte Handys in Marbach gesammelt.

Die Spendengelder im Wert von 413 EUR kamen dem Wildkatzenkorridorprojekt zugute. So wurde eine vom BUND Kreisverband Ludwigsburg in Auftrag gegebene Studie mitfinanziert, welche Informationen über die Eignung verschiedener Flächen im Korridor als Trittsteine liefert.

Die Sammlung geht auch 2019 weiter. Die derzeitigen Sammelboxen-Standorte finden Sie auf dieser Seite im linken Menübereich aufgelistet.

Vielen Dank an alle bisherigen und zukünftigen Spender!

12. Februar 2019

Verstoß gegen Umwelt- und Artenschutzrecht

Foto: BUND BV Marbach-Bottwartal

Fällung einer Streuobstwiese im Gewerbepark Marbach

Geht garnicht - Stadt Marbach schafft Fakten vor dem Ende eines Planverfahrens!

Der BUND Marbach-Bottwartal kritisiert die Planungen zur Erweiterung Erweiterung des Energie- und Technologieparks und verweist auf geschützte Arten. Das Landratsamt sieht ebenfalls Nachbesserungsbedarf!

>> mehr im online Zeitungsartikel von Christian Kempf, Marbacher Zeitung

WEITERE MELDUNGEN

>> lesen

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AKTUELLE THEMEN                                                                                                                   >> weitere ...

Wildkorridor zwischen Stromberg und Schwäbisch-Fränkischem Wald

Die Karte zeigt die Wildkatzenwege zwischen den Naturparks Stromberg-Heuchelberg und Schwäbisch-Fränkischer Wald


Wildkatzenwege im Kreis Ludwigsburg

Ein Korridor für die lebendige Vielfalt zwischen Stromberg und Schwäbisch-Fränkischem Wald


Der BUND LV Baden-Württemberg, der Arbeitskreis Wildkatze des Kreisverband Ludwigsburg sowie der BUND Marbach - Bottwartal engagieren sich gemeinsam in diesem Projekt.

Ziel ist es, diesen national bedeutenden Wildkorridor für den Waldbiotopverbund und damit für die Wildkatze und eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen zu erhalten und aufzuwerten.

Der Korridor befindet sich größtenteils im Kreis Ludwigsburg und verbindet die Naturparks Stromberg-Heuchelberg und Schwäbisch-Fränkischer Wald.

>> zur Projekt-Homepage 

Quelle: http://bund-marbach.bund.net/startseite/